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Kurzer
Geschichtsabriss
Die Henrichshütte
wurde 1854 von Graf Stolberg zu Werningerode gegründet. Unter wechselnden
Besitzverhältnissen und vielfachem Ausbau wurde dort bis 1987 Eisen
erzeugt und weiterverarbeitet.
| 1987 |
Nach
130 Jahren Stahlwerksgeschichte wird Hochofen 3, der älteste
im Revier, ausgeblasen. 7000 Arbeitsplätze gingen verloren. |
| 1988-1995 |
Die
LEG erwirbt im Rahmen des Grundstücksfonds NRW in den
Jahren 1988 bis 1995 insgesamt rund 140 ha Fläche. Sie
wird vom Land Nordrhein-Westfalen beauftragt, dieses Areal zu einem
Gewerbe- und Landschaftspark mit dem Ziel eines ausgewogenen Branchenmixes
zu entwickeln. |
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In
Kooperation mit der Stadt Hattingen wird das Gelände entwickelt.
Zu einzelnen Fachfragen werden außerdem verschiedene Ingenieurbüros
beteiligt. |
| 2008 |
Die
zweite Hälfte der Fläche wird bis Ende 2008 fertig gestellt
sein (Erschließung von Baugrundstücken, neue Straßenführungen). |
Was wird
den Besuchern heute geboten?
Ca.
65 ha gewerbliche Bauflächen sowie ca. 75 ha Grün-,
Freizeit- und Erschließungsflächen wurden geschaffen, um
dem Anspruch eines Landschaftsparks mit hohem Freizeit- und Erholungswert
gerecht zu werden. Von den Freizeitflächen gehören 13 ha zum
LWL-Industriemuseum Henrichshütte.
Etwa 100
Unternehmen haben sich aus verschiedenen Branchen angesiedelt.
Besondere Merkmale des HenrichsGewerbePark
Durch die Vielfalt der Unternehmen (Kultur, Freizeit, Industrie, Dienstleistungen
und Gewerbe) unterscheidet sich der HenrichsGewerbePark von klassischen
reinen Industriegebieten.
So bunt wie die Mischung der Betriebe ist, so bunt sind auch ihre Interessen!
Der Standort bietet Raum sowohl Existenzgründern und Kleinunternehmern
als auch Niederlassungen größerer Konzerne, die überstandörtliche
Interessen haben.
Die Neuansiedlung
von Betrieben ist noch nicht abgeschlossen, rege Bautätigkeiten bestimmen
nach wie vor das Bild. Noch stehen Flächen zur Vermarktung an.
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